P2P-Einnahmen
Zinserträge aus P2P-Krediten – transparent und regelmäßig aktualisiert.
Strategie
Diversifizierte Anlage über mehrere P2P-Plattformen mit Fokus auf Stabilität, Bonität und Rückkaufgarantien – als Cashflow-Baustein mit geringer Aktienkorrelation, den ich auf rund 10–15 % meines Gesamtportfolios begrenze (die vollständige Allokation über alle Anlageklassen findest du auf Strategie / Portfolio). Historisch habe ich die Zinsen überwiegend reinvestiert; bei Mintos und Swaper ziehe ich inzwischen bewusst monatlich einen festen Betrag heraus und schichte ihn in ETF-Sparpläne um, um das P2P-Risiko nicht weiter wachsen zu lassen – bei Peerberry teste ich das seit Juli 2026 ebenfalls an. Diese 50-€-Cashflow-Strategie erkläre ich ausführlich in den einzelnen Erfahrungsberichten weiter unten. Darüber hinaus möchte ich die Zinserträge transparent und regelmäßig auf dieser Seite veröffentlicht, um euch zu inspirieren und zu motivieren, was über die Zeit möglich ist. Wie sich diese P2P-Zinsen gemeinsam mit meinen Dividendeneinnahmen im Verhältnis zu unserer Kreditrate entwickeln, zeige ich im Projekt Schuldenfrei.
Wenn du tiefer in das Thema P2P-Kredite einsteigen möchtest, schau dir auch die Artikel im P2P-Blogbereich an – insbesondere P2P-Kredite: Informationen, P2P-Strategie und den Plattform-Vergleich.
Meine ausführlichen Erfahrungsberichte zu den einzelnen Plattformen findest du hier: Mintos, Swaper, Peerberry und Go & Grow.
Kennzahlen (Stand: 31. August 2026)
Aktueller Wert über alle 4 Plattformen (Mintos, Swaper, Peerberry, Go & Grow) – entspricht der P2P-Position in der Allokation auf Strategie / Portfolio.
Summe aller erhaltenen Zinsen seit Trackingbeginn über alle Plattformen – unabhängig davon, ob reinvestiert oder ausgezahlt.
Reine Wertentwicklung über alle 4 Plattformen hinweg, unabhängig davon, wann und wie viel ich ein- oder ausgezahlt habe.
Meine persönlich erzielte Rendite seit Beginn bei P2P, unter Berücksichtigung von Zeitpunkt und Höhe meiner Ein- und Auszahlungen.
Zinsen im August 2026 – neuer Bestwert trotz der Mintos-Ausfälle
Im August 2026 kamen aus meinen P2P-Investments insgesamt 207,39 € Zinsen zusammen – der stärkste Monat, seit ich in P2P investiere. Er liegt damit knapp über dem bisherigen Bestwert vom September 2025 (206,36 €).
Gegenüber dem August 2025 mit 191,23 € ist das ein Plus von 16,16 € bzw. +8,5 % gegenüber dem Vorjahr.
Die Zinsen verteilen sich wie folgt auf die Plattformen:
- Swaper: 77,69 €
- Peerberry: 73,34 €
- Mintos: 47,25 €
- Go & Grow: 9,11 €
Der Monat zeigt sehr deutlich, wie die Umschichtung von Ende Juni wirkt: Peerberry springt von 61,73 € im Juli auf 73,34 € – ein Plus von 11,61 € innerhalb eines Monats. Es ist der erste volle Monat, in dem die rund 3.700 € aus Go & Grow dort durchgehend zu den höheren Zinsen arbeiten.
Go & Grow liegt mit 9,11 € weiterhin deutlich unter dem früheren Niveau von rund 25 €, steigt gegenüber Juli (8,31 €) aber wieder leicht an – der angekündigte schrittweise Wiederaufbau läuft also an.
Swaper liegt mit 77,69 € nach 80,08 € leicht unter dem Vormonat – der erwartete Effekt meiner laufenden 50-€-Entnahmen, die ich von dort dauerhaft in ETF-Sparpläne umschichte.
Bei Mintos (47,25 € nach 49,35 €) steckt dagegen mehr dahinter: Ich bin vom Nera-Capital-Ausfall erheblich betroffen. Mintos hat über 80 Mio. € an Forderungen gegen Nera Capital sowie FintechFinance und Biznes Zaim in die Rückholung verschoben – der bislang größte Recovery-Fall der Plattform. Für mich heißt das konkret: Ein spürbarer Teil meines Mintos-Kapitals steckt in ausgesetzten Krediten, aus denen aktuell keine planmäßigen Zins- und Tilgungszahlungen kommen. Genau deshalb liegen meine Mintos-Zinsen seit einigen Wochen unter dem gewohnten Niveau – im Jahresvergleich sieht man es deutlich: 47,25 € im August 2026 gegenüber 62,41 € im August 2025.
Das ist kein Totalverlust, sondern eine Verzögerung – wie viel Geld bei mir konkret betroffen ist, welche drei Kreditgeber dahinterstecken und wann ich mit dem Geld rechne, habe ich unten ausführlich aufgeschrieben: Die Mintos-Verzögerungen im Detail. Frisches Kapital führe ich P2P ohnehin nicht mehr zu – im Gegenteil: Von Mintos, Peerberry und Swaper entnehme ich inzwischen jeweils 50 € im Monat und schichte sie fest in meine ETF-Sparpläne um.
Zum Marktumfeld: Im August tagte die Fed nicht – der Leitzins-Korridor bleibt seit der Sitzung vom 29. Juli unverändert bei 3,50–3,75 %. Bemerkenswert ist, wie dieser Beschluss zustande kam: mit neun zu drei Stimmen, wobei die drei Gegenstimmen für eine Erhöhung plädierten. Für P2P-Anleger heißt das vor allem, dass das hohe Zinsniveau vorerst Bestand hat; die nächste Entscheidung fällt am 15./16. September.
Bei Peerberry wächst das ausstehende Portfolio weiter: Nach dem Q2-Bericht liegt es bei über 130 Mio. €, getragen von der Expansion der Aventus Group in neue Märkte wie Spanien, Argentinien, Peru, Kolumbien und Australien.
Die genaue Monatsübersicht siehst du in der Tabelle weiter unten, den visuellen Verlauf in den Grafiken.
Die Mintos-Verzögerungen im Detail – wie viel von meinem Geld betroffen ist
Wenn über Mintos gerade geschrieben wird, fallen große Zahlen: 197,7 Mio. € stecken plattformweit in der Rückholung, das sind 28,8 % des gesamten Kreditportfolios von rund 686 Mio. €. Solche Zahlen sagen nur leider nichts darüber, was sie für ein einzelnes Depot bedeuten. Deshalb hier meine eigenen: Von meinen rund 7.900 € bei Mintos stecken aktuell 1.380 € in verzögerten Krediten – also 17,5 % meines Mintos-Bestands.
Das ist deutlich weniger als der Plattformdurchschnitt von 28,8 %, und es sind drei verschiedene Fälle mit ganz unterschiedlicher Vorgeschichte:
- Nera Capital: ~1.080 € – der große Brocken, 78 % meines betroffenen Kapitals. Der Fall ist neu: Bei mir ist der Betrag erst in den letzten Wochen und Monaten nach oben gerutscht. Plattformweit geht es um rund 60 Mio. € und damit um den größten Recovery-Fall der Mintos-Geschichte, größer als Kviku und Wowwo. Auslöser war eine Prüfung durch die britische Anwaltsaufsicht (SRA), die 61 Mio. € an Notes betrifft; Zahlungen stehen seit April 2026 aus. Seit dem 12. August 2026 führt Mintos Nera offiziell als ausgesetzten Kreditgeber. Wichtig zum Verständnis: Hinter den Nera-Notes steckt kein klassischer Konsumkredit, sondern die Finanzierung britischer Verbraucher-Klageverfahren – ob und wann zurückgezahlt wird, hängt am Ausgang dieser Prozesse.
- FintechFinance / Biznes Zaim: ~140 € – die beiden kasachischen Kreditgeber habe ich schon länger in der Verzögerung. Plattformweit sind es 20 Mio. €, der Schuldenabbau soll schrittweise über voraussichtlich 18 bis 24 Monate laufen.
- Planet42: ~160 € – der Altfall, ebenfalls schon länger dabei. Hier lief die Rückzahlung zunächst an (2025 rund 50 % zurückgeführt), verlangsamt sich aber spürbar: 2026 waren etwa 30 % geplant, im Februar und März 2026 kamen gar keine Zahlungen. Grund ist eine Steuerforderung, die laut Mintos Vorrang vor den besicherten Gläubigern hat, sowie eine laufende Restrukturierung.
Der aktuelle Stand im Nera-Fall (Anfang September 2026). Hier hat sich zuletzt etwas Entscheidendes bewegt, das die Lage anders aussehen lässt als noch im Sommer. Laut dem jüngsten Investoren-Update im Mintos-Konto ist der konsensuale Restrukturierungsvertrag inzwischen unterzeichnet – im Juni war man dort noch in der Endphase der Verhandlungen. Weitere Gläubiger verfolgen denselben Ansatz. Einige zugehörige Verträge müssen noch finalisiert werden; Mintos rechnet damit, dass die Restrukturierung bis Ende September 2026 vollständig umgesetzt ist. Wie die Struktur für die auf Mintos gehaltenen Schuldverschreibungen konkret aussieht, soll danach mitgeteilt werden.
Der Zweck dahinter ist bemerkenswert und erklärt, warum das kein Notverkauf ist: Die Restrukturierung soll sicherstellen, dass die zugrunde liegenden Prozessforderungen weiterhin von den Anwaltskanzleien betreut werden. Nur so bleibt die Möglichkeit erhalten, die Fälle bis zu einer Entscheidung weiterzuverfolgen – und genau daran hängt die Rückzahlung.
Der für mich beruhigendste Punkt ist ein anderer: Es existiert eine After-the-Event-Versicherung (ATE), sie ist weiterhin aktiv und soll die Verfahrenskosten abdecken, falls die Klagen vor Gericht nicht erfolgreich sind. Das ist kein Garantieschein auf mein Geld – aber es bedeutet, dass ein negativer Prozessausgang nicht automatisch zusätzliche Kosten nach sich zieht, und es ist ein möglicher Rückzahlungsweg neben den Klagen selbst.
Was ich daraus für mich ableite. Wichtig ist die Einordnung in die Größenordnung, die wirklich zählt: Bezogen auf mein gesamtes P2P-Kapital von 26.144,73 € sind die 1.380 € nur 5,3 % – und bezogen auf mein Gesamtportfolio ein Bruchteil davon. Der Effekt ist trotzdem messbar, und zwar genau da, wo ich ihn jeden Monat sehe: Meine Mintos-Zinsen lagen im August 2026 bei 47,25 € gegenüber 62,41 € im August 2025 – ein Rückgang um 15,16 € oder 24 %. Aus ausgesetzten Krediten kommen keine planmäßigen Zins- und Tilgungszahlungen, und das schlägt eben direkt auf die Monatszahl durch.
Ich verkaufe deshalb nichts. Ein Verkauf auf dem Zweitmarkt würde die Verzögerung in einen realisierten Verlust verwandeln – und in allen drei Fällen geht man aktuell noch von einer vollständigen Rückholung aus. Ich lasse die Positionen also stehen und warte ab.
Beim Zeitrahmen bin ich bewusst zurückhaltend. Die unterzeichnete Restrukturierung ist ein echter Fortschritt, aber sie regelt zunächst nur, dass die Klagen weiterverfolgt werden können – nicht, wann Geld zurückfließt. Das hängt am Ausgang der Gerichtsverfahren, und dafür nennt niemand ein Datum. In der P2P-Szene kursiert für den Nera-Fall die Einschätzung „nicht vor 2028"; ich halte das für plausibel, würde mich aber auf keine Jahreszahl festlegen. Der TWINO-Fall um den russischen Originator Moneza hat gezeigt, dass sich solche Rückholungen über Jahre ziehen können. Mein Planungsansatz ist deshalb schlicht: Ich rechne mit dem Geld nicht. Kommt es zurück, ist es ein Bonus.
Warum ich trotzdem Geld abziehe – und warum das nichts mit Nera zu tun hat. Diesen Punkt will ich klarstellen, weil er leicht falsch gelesen wird: Von Mintos, Peerberry und Swaper entnehme ich jeweils 50 € im Monat und schichte sie in meine ETF-Sparpläne um. Das ist keine Reaktion auf die Verzögerungen – die Entscheidung stand vor dem Nera-Fall. Der Grund ist reine Allokations-Arithmetik: In meiner Strategie ist für P2P ein Zielkorridor von 10–15 % des Gesamtportfolios festgelegt. Aktuell liegt der Anteil bei rund 14 % – also am oberen Rand. Ich möchte ihn näher an die 10 % führen, und weil mein Gesamtportfolio weiter wächst, gehe ich diesen Weg über kleine, stetige Entnahmen statt über einen großen Verkauf. Es wird also nicht abgebaut, weil ich P2P schlechter finde, sondern weil ein Baustein, der planmäßig 10 % ausmachen soll, nicht dauerhaft bei 14 % stehen sollte.
Für alle, die neu einsteigen, ist das übrigens die eigentliche Lehre aus diesem Beitrag – und sie ist wichtiger als der Nera-Fall selbst: Die Positionsgröße entscheidet, wie weh ein Ausfall tut. Meine 1.380 € in Verzögerung sind unangenehm, aber sie gefährden nichts, weil P2P bei mir eine bewusst begrenzte Beimischung ist – und ich innerhalb dieser Beimischung über vier Plattformen streue, mit einem angestrebten Rahmen von 2–5 % je Plattform. Hätte ich mein halbes Vermögen bei einem Anbieter, wäre derselbe Fall ein echtes Problem.
Unterm Strich bleibt P2P für mich ein interessanter Baustein: Zweistellige Renditen bei geringer Korrelation zu Aktien findet man nicht viele. Mintos liegt bei mir trotz der Verzögerungen bei 10,2 % realisierter Rendite seit 2022, Swaper und Peerberry laufen unauffällig und zuverlässig. Der Nera-Fall zeigt das Risiko, das man dafür trägt – nicht mehr und nicht weniger. Wie ich die einzelnen Plattformen einschätze, steht im Mintos-Erfahrungsbericht und im Plattform-Vergleich.
Stand: 4. September 2026. Die Beträge zu meinem eigenen Bestand stammen aus meinem Mintos-Konto. Der Sachstand zu Nera, FintechFinance/Biznes Zaim und Planet42 ist den Investoren-Updates von Mintos entnommen – das jüngste zu Nera datiert vom 2. September 2026 – sowie der öffentlichen Statistikseite der Plattform. Alles in eigenen Worten zusammengefasst; ich gebe hier keine Anlageempfehlung, sondern beschreibe meinen eigenen Fall.
Zinsen im Juli 2026 – bewusste Umschichtung von Go & Grow zu Peerberry
Im Juli 2026 kamen aus meinen P2P-Investments insgesamt 199,47 € Zinsen zusammen.
Damit liegt der Juli über dem Juli 2025 mit 181,38 € – ein Plus von 18,09 € bzw. knapp +10 % gegenüber dem Vorjahr.
Die Zinsen verteilen sich wie folgt auf die Plattformen:
- Swaper: 80,08 €
- Peerberry: 61,73 €
- Mintos: 49,35 €
- Go & Grow: 8,31 €
Go & Grow liegt mit 8,31 € deutlich unter den gewohnten rund 25 € – kein Ausfall, sondern eine bewusste Entscheidung: Ende Juni habe ich rund 3.700 € von Go & Grow zu Peerberry umgeschichtet.
Grund ist in erster Linie meine eigene Neuallokation: Bei Peerberry erhalte ich bis zu 10 % Zinsen, bei Go & Grow aktuell rund 6 % – durch die Umschichtung profitiere ich also von der höheren Rendite. Außerdem habe ich bei Peerberry dadurch die 10.000-€-Schwelle für den dortigen Bonus erreicht.
Unabhängig davon (reiner Zufall im Timing, nicht der Auslöser meiner Entscheidung): Peerberry hat zum 3. Juni 2026 bei einigen Kreditgebern (u. a. in Spanien, Mexiko, Kolumbien) die Zinsen tatsächlich auf bis zu 10 % angehoben.
Damit ziehe ich mir ab sofort auch bei Peerberry regelmäßig 50 € heraus und schichte sie – genau wie bisher bei Mintos und Swaper – dauerhaft in ETF-Sparpläne um. Peerberry ist damit die dritte Plattform in diesem Rhythmus.
Zum Marktumfeld: Die Fed hält den Leitzins-Korridor weiterhin bei 3,50–3,75 %, P2P-Zinsen bleiben damit im Vergleich zu klassischen Zinsprodukten attraktiv. Peerberry verwaltet inzwischen über 126 Mio. € Anlegerkapital – ein Zeichen für weiter wachsendes Vertrauen in die Plattform.
Die genaue Monatsübersicht siehst du in der Tabelle weiter unten, den visuellen Verlauf in den Grafiken.
Auch wenn ich einen großen Teil aus Go & Grow abgezogen habe, bleibe ich der Plattform treu: Ich werde Go & Grow weiterhin nutzen und dort nach und nach wieder Kapital aufbauen.
So möchte ich auch aus Go & Grow langfristig einen stetig wachsenden Zinsertrag erzielen – als weitere Diversifikation neben Mintos, Swaper und Peerberry.
Zinsen im Juni 2026 – wieder deutlich über dem Vorjahr
Im Juni 2026 kamen aus meinen P2P-Investments insgesamt 201,49 € Zinsen zusammen.
Damit liege ich wieder über den Vormonaten (Mai: 173,79 €) und deutlich über dem Juni 2025 mit 183,75 € – ein Plus von 17,74 € bzw. knapp +10 % gegenüber dem Vorjahr.
Die Zinsen verteilen sich wie folgt auf die Plattformen:
- Mintos: 55,61 €
- Swaper: 75,39 €
- Go & Grow: 25,09 €
- Peerberry: 45,40 €
Wie gewohnt habe ich auch im Juni wieder 50,00 € von Mintos und 50,00 € von Swaper abgezogen und in meine ETF-Sparpläne umgeschichtet. Swaper zieht damit als stärkste Plattform des Monats klar vorne, während der Mintos-Rückgang aus dem Mai sich nicht fortgesetzt hat.
Zinsen im Mai 2026 – leichter Rückgang, aber weiterhin stabiler Cashflow
Im Mai 2026 kamen aus meinen P2P-Investments insgesamt 173,79 € Zinsen zusammen.
Das liegt etwas unter den Vormonaten (April: 190,36 €), aber deutlich über dem Mai 2025 mit 154,88 € – ein Plus von 18,91 € bzw. knapp +12 % gegenüber dem Vorjahr.
Die Zinsen verteilen sich wie folgt auf die Plattformen:
- Mintos: 41,76 €
- Swaper: 64,68 €
- Go & Grow: 26,41 €
- Peerberry: 40,94 €
Der leichte Rückgang bei Mintos ist auf verzögerte Auszahlungen einzelner Kredite zurückzuführen – keine Ausfälle, lediglich Timing-Verschiebungen. Die monatliche Entnahme von 50 € läuft wie gewohnt weiter und wird konsequent in ETF-Sparpläne umgeschichtet.
Zinsen im April 2026 – solide Erträge & weiteres Umschichten in ETFs
Im April 2026 haben meine P2P-Investments erneut zuverlässig Zinsen geliefert.
Insgesamt sind 190,36 € Zinsen aus P2P-Krediten zusammengekommen.
Damit liege ich deutlich über dem April 2025 mit 154,81 € – ein Plus von rund 35,55 €und damit knapp +23 % gegenüber dem Vorjahr.
Die Zinsen verteilen sich wie folgt auf die Plattformen:
- Mintos: 55,75 €
- Swaper: 66,25 €
- Go & Grow: 25,42 €
- Peerberry: 42,94 €
Wie gewohnt habe ich auch im April wieder 50,00 € von Mintos und 50,00 € von Swaper abgezogen und in meine ETF-Sparpläne umgeschichtet. So nutze ich die laufenden Zinsen aus P2P, ohne dass der Risikoanteil im Portfolio zu groß wird, und baue gleichzeitig mein ETF-Portfolio weiter aus.
Zinsen im März 2026 – stabile Säule im schwankenden Markt
Im März 2026 haben meine P2P-Investments erneut zuverlässig abgeliefert.
Insgesamt sind 195,79 € Zinsen aus P2P-Krediten zusammengekommen.
Damit liege ich deutlich über dem März 2025 mit 153,20 € – ein Plus von 42,59 €und damit knapp +28 % gegenüber dem Vorjahr.
Die Zinsen verteilen sich wie folgt auf die Plattformen:
- Go & Grow: 26,13 €
- Peerberry: 43,13 €
- Swaper: 70,69 €
- Mintos: 55,84 € (etwas schwächer als in den Vormonaten)
Wie gewohnt habe ich auch im März wieder 50,00 € von Mintos und 50,00 € von Swaper abgezogen und in meine ETF-Sparpläne umgeschichtet. So nutze ich die hohe laufende Verzinsung aus P2P, ohne dass der Risikoanteil im Portfolio zu groß wird.
Besonders spannend: Während die Aktienmärkte im März durch die politische Lage rund um Trump und den Krieg in Iran stark schwanken, bleiben die P2P-Zinsen eine stabile Säule in meinem Portfolio. Genau diese Diversifikation zahlt sich in turbulenten Phasen aus – knapp 200 € pro Monat an relativ stabilen Zinsen sind eine starke Ergänzung zu meinen Dividenden.
Zinsen im Februar 2026 – stabiler Cashflow und Plus zum Vorjahr
Nach dem starken Jahresauftakt im Januar bleibt der Februar 2026 auf einem sehr soliden Niveau.
Insgesamt sind 195,24 € Zinsen aus P2P-Krediten zusammengekommen.
Im Vergleich zum Februar 2025 mit 164,43 € ist das ein Plus von rund 18,7 % – bei gleicher Plattformstruktur, aber wachsendem investierten Kapital.
Die Zinsen verteilen sich wie folgt auf die Plattformen:
- Go & Grow: 23,48 €
- Mintos: 58,28 €
- Swaper: 71,17 €
- Peerberry: 42,31 €
Damit zeigt auch der Februar: Die laufenden Zinsen aus P2P liefern einen stabilen Cashflow, der Monat für Monat einen Beitrag zu meinem Projekt Schuldenfrei leistet – gleichzeitig behalte ich das Risiko im Blick und plane weiterhin, regelmäßig Teile der Zinsen in breit gestreute ETFs umzuschichten.
Zinsen im Januar 2026 – laufende Cashflows & Umschichtung in ETFs
Auch 2026 liefern meine P2P-Investments zuverlässige Zinsen.
Im Januar 2026 habe ich insgesamt 200,17 € Zinsen aus P2P-Krediten erhalten.
Die Ausschüttungen verteilen sich auf vier Plattformen:
- Mintos: 64,33 €
- Swaper: 67,72 €
- Go & Grow: 25,89 €
- Peerberry: 42,23 €
Wie schon in den Vormonaten habe ich auch dieses Mal einen Teil der Zinsen genutzt, um das Risiko im P2P-Bereich aktiv zu reduzieren:
Ich habe erneut 50,00 € bei Mintos und 50,00 € bei Swaper ausgezahlt und in meine ETF-Sparpläne umgeschichtet:
- iShares MSCI EM UCITS ETF (WKN: A0HGWC)
- iShares STOXX Europe 600 UCITS ETF (WKN: 263530)
So nutze ich die attraktiven Zinsen aus P2P, baue gleichzeitig aber mein ETF-Portfolio weiter aus und halte das spezifische P2P-Risiko in einem für mich passenden Rahmen.
Zinsen im Dezember 2025 & Jahresabschluss
Auch im Dezember haben meine P2P-Investments zuverlässig geliefert und das Jahr stark abgeschlossen.
Zinsen im Dezember 2025:
- Mintos: 70,85 €
- Swaper: 66,30 €
- Go & Grow: 25,75 €
- Peerberry: 41,93 €
Insgesamt komme ich damit auf 204,83 € P2P-Zinsen im Dezember 2025.
Auf das gesamte Jahr 2025 gerechnet habe ich 2.138,31 € Zinsen aus P2P-Krediten erhalten – das sind rund +40,9 % mehr als im Jahr 2024.
Mir ist die Einordnung dabei wichtig: P2P ist für mich eine Beimischung und nicht der Kern meines Portfolios. Mit aktuell rund 16,8 % Gewichtung liefert dieser kleine Teil fast genauso hohe laufende Einnahmen wie meine Dividenden.
Genau deshalb reduziere ich das Risiko aktiv: Ein Teil der Zinsen wird regelmäßig ausbezahlt und langfristig in breit gestreute ETFs umgeschichtet. So nutze ich die attraktive Rendite, ohne dass P2P im Gesamtportfolio zu dominant wird.
Fazit: Rendite nutzen, Risiko steuern – so bleibt das Portfolio auch über viele Jahre hinweg stabil. Einen visuellen Vergleich von Dividenden, P2P-Zinsen und der Kreditrate findest du im Projekt Schuldenfrei.
Zinsen im November 2025 und Vergleich zum Vorjahr
Aktuell bin ich in 4 P2P-Plattformen investiert und erhalte entsprechende Zinsen:
Plattformen:
- Mintos: 64,71 € Zinsen (zum kompletten Erfahrungsbericht: Mintos Erfahrungsbericht)
- Go & Grow 24,17 € Zinsen (zum kompletten Erfahrungsbericht: Go & Grow Erfahrungsbericht)
- Swaper 68,07 € Zinsen (zum kompletten Erfahrungsbericht: Swaper Erfahrungsbericht)
- Peerberry 41,60 € Zinsen (zum kompletten Erfahrungsbericht: Peerberry Erfahrungsbericht)
Insgesamt erhalte ich also 198,55 € Zinsen im November 2025.
Letztes Jahr im Oktober 2024 waren es 152,61 €. Das bedeutet ich konnte mein Ergebnis um 45,94 € (30%) steigern. Das ist ein tolles Ergebnis, und ich bin gespannt, wie viel am Ende des Jahres insgesamt vereinnahmt werden können.
Einen Teil der Zinsen nutze ich, um mein Risiko bei P2P zu reduzieren und einen Teil in ETFs zu investieren, um den langfristigen Wert des Vermögens zu verstärken und das Risiko zu diversifizieren. Hier habe ich im November 2025 50,00 € Zinsen jeweils von Swaper & Minots ausgezahlt und in zwei verschiedene ETF-Sparpläne umgewandelt:
- iShares MSCI EM UCITS ETF (WKN: A0HGWC)
- iShares STOXX Europe 600 UCITS ETF (WKN: 263530)
Aktuell ist mein Portfolio sehr stark auf US-Aktien fokusiert, daher möchte ich diese beiden ETFs in Emerging Markets und Europäische Aktien nutzen, um das Portfolio zu diversifizieren und dennoch einen guten langfristigen Renditezuwachs zu erzielen.
Zinsen im Oktober 2025 und Vergleich zum Vorjahr
Aktuell bin ich in 4 P2P-Plattformen investiert und erhalte entsprechende Zinsen:
Plattformen:
- Mintos: 65,73 € Zinsen (zum kompletten Erfahrungsbericht: Mintos Erfahrungsbericht)
- Go & Grow 22,32 € Zinsen (zum kompletten Erfahrungsbericht: Go & Grow Erfahrungsbericht)
- Swaper 68,00 € Zinsen (zum kompletten Erfahrungsbericht: Swaper Erfahrungsbericht)
- Peerberry 41,22 € Zinsen (zum kompletten Erfahrungsbericht: Peerberry Erfahrungsbericht)
Insgesamt erhalte ich also 197,27 € Zinsen im Oktober 2025.
Letztes Jahr im Oktober 2024 waren es 159,54 €. Das bedeutet ich konnte mein Ergebnis um 37,73 € (23%) steigern. Das ist ein tolles Ergebnis, und ich bin gespannt, wie es sich im November und Dezember entwickelt und wie viel am Ende des Jahres insgesamt vereinnahmt werden können.
Einen Teil der Zinsen nutze ich, um mein Risiko bei P2P zu reduzieren und einen Teil in ETFs zu investieren, um den langfristigen Wert des Vermögens zu verstärken. Hier habe ich im Oktober 2025 50,00 € Zinsen jeweils von Swaper & Minots ausgezahlt und in zwei verschiedene ETF-Sparpläne umgewandelt:
- iShares MSCI EM UCITS ETF (WKN: A0HGWC)
- iShares STOXX Europe 600 UCITS ETF (WKN: 263530)
Zinsen im Vergleich: 2026 vs. 2025 (aktualisiert August 2026)
| Monat | 2026 | 2025 |
|---|---|---|
| Summe | 1.563,70 € | 2.138,31 € |
| Dezember | – | 204,83 € |
| November | – | 198,55 € |
| Oktober | – | 197,27 € |
| September | – | 206,36 € |
| August | 207,39 € | 191,23 € |
| Juli | 199,47 € | 181,38 € |
| Juni | 201,49 € | 183,75 € |
| Mai | 173,79 € | 154,88 € |
| April | 190,36 € | 154,81 € |
| März | 195,79 € | 153,20 € |
| Februar | 195,24 € | 164,43 € |
| Januar | 200,17 € | 147,62 € |
Jährlicher Verlauf

Monatsvergleich

Entwicklung der P2P-Zinsen
In der Grafik sieht man schön, wie sich die Zinsen durch P2P-Plattformen von Jahr zu Jahr steigern können.
Dabei setzt sich die Steigerung zum einen durch Investitionen in weitere P2P-Plattformen und zum anderen durch die Reinvestition der Zinsen zusammen.
Gleichzeitig werden die Zinsen teilweise schon gezielt ausgezahlt und in ETF-Sparpläne umgewandelt, um den P2P Anteil nicht zu groß werden zu lassen.
Das Risiko bei P2P liegt deutlich höher als bei ETFs, deshalt ist es wichtig, sich dessen bewusst zu sein und entsprechend seines Risikoprofils zu verhalten.
